Archive for the 'Unterhaltungselektronik' Category

„IKT-Einsatz in Unternehmen 2015“ von Statistik Austria

Die Studie wurde im Zeitraum von März bis Juni 2015 mit ca. 3050 Unternehmen durchgeführt.
Fast 9 von 10 Unternehmen verfügen über eine Website. Waren es 2003 noch 68,4%, so sind es 2015 nun 87,5%.
Bei drei Viertel der heimischen Unternehmen sind mobile Endgeräte (Laptop, Mobiltelefon, Tablet) im Gebrauch. Die Nutzung ist unternehmensabhängig . Große Unternehmen (mit 250 Beschäftigten und mehr) verwenden mobile Geräte zu 98%, mittelständige zu 93%, und KMU (10 bis 49 Beschäftigte) zu 74%.
39 % der Firmen treten in sozialen Medien auf (Große Unternehmen zu 58%, mittelgroße zu 49% und KMU zu 37%). Darunter fallen hauptsächlich soziale Netzwerke, aber auch Blogs oder Wiki-basierte Anwendungen.

Quelle: http://www.statistik.at/web_de/statistiken/energie_umwelt_innovation_mobilitaet/informationsgesellschaft/ikt-einsatz_in_unternehmen/index.html

Balkengrafik, aber was bedeutet sie?

Bei einem Becker Cascade Autoradio habe ich folgendes Problem:

Sobald ich einsteige und sich das Telefon per Bluetooth mit dem Radio verbindet, erscheint rechts unten im Display eine kleine Balkengrafik mit Bluetooth-Logo. Aber was sagt diese Grafik aus?

Wird hier die Bluetooth-Empfangsstärke dargestellt, oder wird die UMTS/GSM-Signalqualität des per Bluetooth verbundenen Handys angezeigt? In der Bedienungsanleitung des Radios ist nichts dazu zu finden, vielleicht kann ein Leser weiterhelfen?

Lesen am Bildschirm: e-Book Reader

Apropos ausdrucken im Betriebssystem (ich hatte in meinem letzten Beitrag bemängelt, dass ich am Mac nicht mehr mehrere Dokumente aufeinmal im Betriebssystem drucken kann): User lesen längere Texte lieber ausgedruckt als am Bildschirm. Lesen ist am Bildschirm um 25% langsamer als in Print. Das kommt daher, dass ein Bildschirm immer schlechtere Auflösung hat als ein Blatt Papier. Serifen soll man am Bildschirm nicht verwenden, eben wegen der schlechten Auflösung, am Papier helfen sie aber dem Auge bei der Erkennung von Wörtern.
Zufällig lese ich im Telekom-Blog über den Sony eBook-Reader und die Frage, ob das das Todesurteil für den Buchhandel ist.
sony-ebook-reader.jpg

Ich kann mich dunkel erinnern, dass die Frage schon vor mehr als 10 Jahren ein Thema war, als die ersten e-Books herauskamen.
Ich habe meine Zweifel. ICH möchte kein Buch mit dem Reader lesen müssen. Ich kenne auch niemanden, der so ein Gerät verwendet.

Gerade hatten wir auch einen Usability Test einer Website, auf der weiterführende Informationen zu einem Thema u.a. zum Download angeboten wurden und ja – die Testpersonen sagten, sie möchten sich das gerne ausdrucken und es dann in Ruhe lesen – auf Papier und nicht am Bildschirm.

Zu kleine Knöpfe

Unser „Stereo“ zuhause:

Hat diese MINI-MINI-Knöpfe, um zwischen Radioprogrammen umzuschalten.

Für mich ist das eine WICHTIGE Funktion.

Man sieht die Knöpfe kaum, die Beschriftung ist auch unleserlich. Das Gerät steht bei uns recht weit unten, sodass man sich bücken muss und dabei finde ich die Knöpfe noch weniger. Versehentlich drücke ich dann oft die silbernen darunter und verstelle damit irgendwas, was ich nicht verstellen wollte.

denon-oberflache.jpg





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